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Sachgeschichten

Woher kommt das Sprichwort "Spinnen am Morgen, Kummer und Sorgen - Spinnen am Abend, erquickend und

Dieses Sprichwort hat aber nun so gar nichts mit den kleinen achtbeinigen Krabbeltierchen zu tun. Es bedeutet vielmehr, dass früher nach der Arbeit das Spinnen in der Wohnstube als angenehme Freizeitbeschäftigung gesehen wurde. War man allerdings gezwungen bereits früh mit dem Spinnen zu beginnen, so verdiente man mit dieser Arbeit seinen Lebensunterhalt und der wurde damals mehr als kärglich entlohnt.
8.1.17 14:21


Warum kann eine Gewitterwolke mit tausenden Litern Wasser fliegen, wenn einem hier schon 2 Wassereim

Wo (Gewitter)wolken entstehen sind meistens starke Aufwinde dabei große Mengen warme Luft nach oben zu befördern. Die Luft enthält Wasserdampf, der durch die Abkühlung in großer Höhe kondensiert und als Wolke sichtbar wird. Diese zunächst kleinsten Tröpfchen (weiter oben sogar Eiskristalle) werden durch die Aufwinde oben gehalten. Durch weitere Kondensation (Tau) entstehen mehr und mehr Tröpfchen, die sich berühren und zu Tropfen (oder Hagel) zusammen finden. Größere Tropfen fallen nach unten und kühlen tiefere Schichten ab. Dort passiert dann das Gleiche: Abkühlung, Kondensation, Tröpfchen, Tropfen, die Aufwinde brechen zusammen, dadurch kommen immer mehr Tropfen runter ... es regnet.
16.12.16 14:20


Warum küsst man sich unter dem Mistelzweig?

Wir kennen den Brauch, zur Weihnachtszeit einen Mistelzweig in die Tür zu hängen. Diese Tradition stammt aus dem Mittelalter. Der Zweig galt im Winter als Hoffnungs- und Lebenszeichen, da die Pflanze auch in der kalten Jahreszeit ihre grünen Blätter behielt. Die keltischen Druiden erkannten ihre Heilwirkung und schnitten zur Sommer- und zur Wintersonnenwende Misteln. Bei den Römern war sie ein Friedenssymbol. Trafen sich Feinde unter einem Mistelzweig, legten sie ihre Waffen nieder. Daraus könnte die Tradition entstanden sein, sich unter einem Mistelzweig zu küssen.
13.12.16 14:15


Warum werden wir im Winter öfter krank?

Bei trockener Kälte können sich Erkältungsviren besser ausbreiten. Sowohl auf der Nord- als auch auf der Südhalbkugel treten Grippe-Infektionen von Herbst bis Winter häufiger auf als sonst. Grund: bei hoher Luftfeuchtigkeit zersetzt sich das Influenza-A-Virus schnell und wird unschädlich. In der trockenen Winterluft dagegen verteilen sich die Tröpfchen, mit denen der Erreger transportiert wird, besser. Außerdem lässt die Winterluft unsere Schleimhäute austrocknen. Dort entstehen kleine Schäden, die dem Virus das Eindringen erleichtern.
10.12.16 13:21


Woher kommt die Redensart "Da beißt die Maus keinen Faden ab"?

(Bedeutung: Verstärkung einer Aussage, Bestätigung dieser)
Die deutschen Sprachwissenschaften nennen zwei Möglichkeiten, woher diese Redewendung kommen könnte. Sucht euch also diejenige aus, die euch am besten gefällt!
Die erste Variante stammt von den früheren Aufbauten der Mausefallen. So buddelte man "Fallen" in die Erde auf dem Feld ein, die durch einen Faden ausgelöst werden konnten. Die Mäuse fraßen dann die Fäden an um an den dahinterliegenden Köder zu kommen und wurde mit der in der Falle enthaltenen Drahtschlinge getötet.
Der zweite Ursprung liegt ebenfalls in der Landwirtschaft, aber diesmal im häuslichen Gebrauch. Nach dem bäuerlichen Kalender ist am 17. März Frühlingsanfang (Gertrudentag). Dies war früher die Zeit um die winterlichen Arbeiten (für die Frauen das Spinnen) niederzulegen und die Feldarbeit zu beginnen. Wer nach diesem Tag immer noch mit dem Spinnen beschäftigt war, dem wurde dem Glauben nach der Flachs von den Mäusen zerfressen oder sozusagen "der Faden abgebissen." Daher stammt auch die Darstellung der heiligen Gertrud mit Spindel und Maus. Die heilige Gertrude wurde oft mit ein oder mehreren Mäusen abgebildet, die an ihrer Spindel hinaufklettern. Die Redewendung war wahrscheinlich schon vor 1400 gebräuchlich.
30.11.16 14:13


Was heißt etwas "aus dem Ärmel schütteln"?

Wenn jemand etwas aus dem Ärmel schüttelt, dann fällt einem eine Aufgabe leicht, man kann sie schnell erledigen, oder man hat relativ schnell eine Lösung für ein Problem bereit.
Aber woher kommt das Ganze eigentlich? Wie so vieles hat dieses Sprichwort seinen Ursprung im Mittelalter. Jeder, der schon mal auf einem Mittelaltermarkt war kennt das: lange, weit ausgeschnittene Ärmel.
Dort drin haben früher die Menschen z. B. Geld hinein gelegt. In manchen Mönchskulturen der Welt ist das heute sogar noch üblich: In den Roben lassen sich prima kleine Dinge verstauen – ganz ohne Handtasche.
23.11.16 14:20


Wie alt ist das älteste Blatt dieser Erde?

Bis zu 2000 Jahre alt werden Blätter der Welwitschie – und das in der Wüste.
Die in der Namibwüste beheimatete Pflanze produziert nur ein Blattpaar, das sie niemals verliert. Würde der Wüstenwind nicht an den Blättern zerren, könnten sie bis zu 200 Meter lang werden. Das Geheimnis des Langzeitwuchses: die Welwitschie lässt Feuchtigkeit aus von der Küste ankommendem Nebel auf ihren Blättern kondensieren und leitet sie in ihre Wurzeln.
19.11.16 13:26


Woher kommt der Name "Drahtzieher"?

Der "Drahtzieher" (jemand, der im Hintergrund die Planung für etwas durchführt) hat seinen Ursprung nicht etwa im ehrbaren Handwerk des Drahtherstellers, sondern man meint damit einen Marionettenspieler. Also jemand, der hinter der Bühne "an den Drähten zieht", damit sich die Puppen nach seinem Willen im Rampenlicht bewegen.
18.11.16 14:30


Gibt es im Herbst mehr spinnen als sonst?

Häufig hört oder liest man den Spruch "Herbst ist Spinnenzeit". Tatsächlich sieht man in dieser Jahreszeit plötzlich häufiger Spinnennetze als sonst. Doch im Herbst gibt es nicht mehr Spinnen als im Sommer.

Im Herbst sind die Netze bauenden Spinnen ausgewachsen. Darunter die so genannten Radnetzspinnen. Zu ihnen gehören zum Beispiel die bekannten Kreuzspinnen, unter denen die Gartenkreuzspinne wohl die bekannteste Vertreterin ist. Man kann das Tier an den charakteristischen Kreuzflecken auf dem vorderen Teil des Hinterleibes gut erkennen.

Die erwachsenen Spinnen bauen im Herbst große Netze, die natürlich eher auffallen als kleine von jüngeren Tieren. Entscheidend ist jedoch die Witterung im Herbst mit kühlen Nächten. Trifft dann feuchte und wärmere Luft auf die kalten Spinnenfäden, so entstehen Tautropfen, welche die Netze gut sichtbar machen.

Diese bestehen aus einem Eiweiß, das auch als Spinnenseide bezeichnet und erst an der Luft fest wird. Für das Netz benötigt eine Kreuzspinne 20 Meter Faden und rund 40 Minuten Zeit. Entstehende Risse werden sofort ausgebessert. Bei zu starker Beschädigung frist die Spinne ihr "Bauwerk" wieder auf und beginnt erneut mit ihrem Werk. Das ist perfektes "Recycling". Eine Kreuzspinne baut in ihrem Leben bis zu 1.000 Netze.
11.10.16 14:28


Was unterscheidet Marmelade und Konfitüre?

Wer gestern die Frage gelesen und gedacht hat "na das ist doch klar", der soll jetzt mal aufpassen: Im allgemeinen Sprachgebrauch wird meistens von Marmelade gesprochen, auch wenn es sich im Konfitüre oder Gelee handelt. Das wussten wir bereits. Aber hast du gewusst, dass beim Begriff Marmelade (abgeleitet vom portugiesischen Wort für Quitte "marmelo") hat der Gesetzgeber bestimmt, dass diese ausschließlich aus Zitrusfrüchten (mindestens 20 %) bestehen darf? Diese Vorschrift verbietet es, Fruchtaufstriche aus anderen Früchten als Zitrusfrüchten im Verkauf als „Marmelade“ zu bezeichnen. Es kann somit z. B. keine handelsübliche Erdbeermarmelade geben!!! Das ist doch der Hit, oder?

Konfitüre (abgeleitet vom lateinischen Wort für Konfekt "conficere") darf aus geschälten, entkernten und in Stücke geteilten oder zerdrückten Früchten jeglicher Art hergestellt werden. Also ist praktisch jede Marmelade aus Nicht-Zitrusfrüchten, die ja gar nicht Marmelade heißen darf, eine Konfitüre

Übrigens hat die EU-Vorschrift besonders in Österreich, wo die Bezeichnung Konfitüre zuvor gänzlich unüblich war, für Bürgerproteste gesorgt, sodass der Begriff Marmelade zum Teil auch weiter verwendet werden darf

Und noch ein Witz zu diesem Thema: ein Lkw fährt noch zur Zeit des eisernen Vorhangs nach Ungarn. Der Zöllner prüft die Frachtpapiere und sagt auf einmal sagt er zum Lenker: "hier unterschreib' dass du die Ware falsch deklariert hast!"
Der Lenker macht drei kreuze hin.
"na jetzt bist du voll dran: Auf den Frachtbrief steht KONFITÜRE, auf der Ware JAM, sein tut es aber eine MARMELADE! Und meine Unterschrift hast auch gefälscht!"
4.9.16 14:19


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