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Multiple Sklerose

2.8.16 14:15


Auslöser für Multiple Sklerose identifiziert

Gegenmittel stammt aus einer Wanze
Die Symptome kommen plötzlich: Sehstörungen, Lähmungen, Gleichgewichtsverlust. Multiple Sklerose trifft vor allem junge Erwachsene. Forscher können nun nicht nur einen Auslöser für MS exakt benennen, sondern auch ein mögliches Heilmittel präsentieren.weiterlesen
28.5.16 12:36


Eskalationstherapie

Multiple Sklerose: Mitoxantron könnte das Darmkrebsrisiko mäßig erhöhen

Mit einem mäßig erhöhten Risiko für Darmkrebs könnte die Therapie mit dem Wirkstoff Mitoxantron, der zur Behandlung aggressiver Formen der Multiplen Sklerose eingesetzt wird, einhergehen − so die Ergebnisse einer Studie des Universitätsklinikum Würzburg.

weiterlesen
12.5.16 16:05


26.2.15 12:36


Tageswitz

Was steht auf dem Grabstein einer Putzfrau?
Sie kehrt nie wieder…

2.12.14 08:06


3.11.14 12:30


Vorteile der Multiplen Sklerose

Die MS hat gegenüber manchen anderen Krankheiten einige Vorteile.
Für die von der MS Betroffenen:
• Die Krankheit ist in den meisten Fällen nicht unmittelbar lebensbedrohend.
• Die MS-Ausfälle sind häufig - zumindest teilweise - reversibel.
• Die meisten MS-Symptome lassen sich von den Betroffenen ohne Hilfsmittel
sehr genau erkennen, oft detaillierter als durch einen Arzt.
Für Ärzte und Therapeuten:
• Sichere Einnahmen durch immer wiederkehrende Patienten, sozusagen eine Art
Grundlast für die Praxis
• Wenig Aufregung bei der Behandlung. Es sind in der Regel keine überaus
spektakulären Überraschungen beim Krankheitsverlauf zu erwarten. Anderseits
hat der Verlauf der Krankheit eine gewisse Dynamik und ist im einzelnen
nicht vorhersehbar. Im Grunde erscheinen MS-Patienten bei jedem Besuch mit
etwas veränderten Symptomen in der Praxis und sorgen damit für Abwechslung.
• Geringes Risiko einer Falschbehandlung, die verfügbaren
Behandlungsoptionen sind recht überschaubar.
Für die Pharmaindustrie:
• Gigantischer Umsatz und wohl auch entsprechend hoher Gewinn mit
Interferonen. Die Verantwortlichen haben schon Schwielen an den Fingern vom
Geldzählen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht sind die Interferone ein
genialer Wurf. Jeder Konsument sorgt für einen Umsatz von knapp 15.000 Euro
pro Jahr. Da die MS damit nicht geheilt, sondern die Verschlimmerung der
Krankheit nur verlangsamt wird, stehen die meisten Patienten noch lange zur
Verfügung. Der Interferon-Absatz ist auf diese Weise für eine nicht
absehbare Zeit gesichert.


aus meiner MS-Mailingliste,,,
4.8.14 13:31


EMA: Zulassung von Laquinimod nicht empfohlen

28.01.2014 - Die 4. orale Therapie gegen schubförmige Multiple Sklerose sollte unter dem Namen "Nerventra" auf den Markt gebracht werden. Der Hersteller hat 2 Wochen Zeit, eine erneute Prüfung zu beantragen.--->>
1.2.14 14:07


Tageswitz

Die Weisen aus dem Morgenland treffen am Stall zu Bethlehem ein. Einer will geradewegs auf die Krippe zugehen und tritt dabei in einen Kuhfladen. Als er sich die Bescherung ansieht, schreit er "Jesus Christus!" Da dreht sich die Frau an der Tür zu ihrem Mann um: "Du, Josef, ich glaube, das ist ein besserer Name als Gerhard!"

24.12.13 08:08


Cannabis als Arzneimittel bei MS

Untersuchung dämpft Hoffnung
Seit 2011 gibt es das Medikament auch auf dem deutschen Markt: Sativex. Die Arznei auf Cannabis-Basis soll die nicht kontrollierbaren Spastiken von MS-Patienten lindern. Doch eine aktuelle Untersuchung bezweifelt die Wirksamkeit des Präparats: Die bisherigen Tests sind angeblich ungenügend. ...»
weiterlesen
13.12.12 12:36


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